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Melbourne & Sydney

Nachdem wir Neuseeland hinter uns gelassen haben, ging es als erstes nach Melbourne. Im Gegensatz zu Neuseeland überraschten uns die hohen Wolkenkratzer und die Menschenscharen. Wir kamen am späten Nachmittag an und haben kurz die Umgebung um unser Hotel erkundet, bevor es etwas für den Magen gab. Das Essenangebot ist vor allem asiatisch. Unsere Unterkunft befand sich im unofficial Koreatown. Toll fanden wir das gratis Tram im Stadtzentrum, welches für längere Strecken optimal war. 

Melbourne CBD (Central Business District)

Am zweiten Tag haben einen Spaziergang in das Stadtviertel Carlton gemacht. Es begann mit einem Besuch am Queensmarket. Ein grosser Markt für frische Lebensmittel wie Gemüse und auch Kleidung, Antiquitäten und Street Food. Hier haben wir auch einen kleinen Laden entdeckt, welcher nur Kochbücher verkauft und mussten natürlich die Bücher auskundschaften. 

Books for Cooks, Melbourne

Danach ging es zur Lygon Street. Diese Umgebung ist als Little Italy bekannt und beherbergt verschiedenste Italienische Restaurants. Hier unterscheidet sich der Städtebau recht vom Central Business District. Die Wohn- und Geschäftshäuser entlang den Strassen haben einen viktorianischen Einfluss und sind quasi als zweigeschossige Reihenhäuser gegliedert. Nach einem kurzen Abstecher ins Melbourne Museum, in welchem für Stefanie vor allem die Infos bezüglich giftiger Spinnen relevant waren- zog es uns noch in die Staatsbibliothek.

Lygon Street, Melbourne
Melbourne Museum
State Library, Melbourne

Entlang des Yarra- Flusses lässt es sich wunderbar Joggen, Spazieren und Radfahren. Die Skyline von Melbourne ist durchmischt mit den ursprünglichen Bauten vom Ende des 19. Jhr. und den neueren, moderneren und natürlich enorm platzsparenden Wolkenkratzern. 

Yarra River, Melbourne

Sydney

The Rocks, Sydney

Von Melbourne aus ging es dann weiter nach Sydney. Ohne gross etwas geplant zu haben, sind wir zu Fuss durch das Stadtzentrum und schlenderten die Einkaufsmeilen entlang. Diese endeten dann direkt am Wasser und boten Ausblick auf die Harbour Bridge, The Rocks und natürlich das Opera House. Für den Abend haben wir im voraus Tickets für die Oper „La Traviata“ gebucht. So konnten wir das wunderschöne Gebäude ebenfalls von Innen anschauen und den Ausblick auf den Hafen bei Nacht geniessen.

Opera House, Sydney
Opera House

Sydney ist ebenfalls bekannt für ihre schönen Strände an der Küste. Nach einem Frühstück am Congee-Beach haben wir eine Spaziergang via Bronte-Beach zum Bondi-Beach gemacht. Der ein Kilometer lange Sandstrand ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Strände in der Umgebung- ebenfalls das Schwimmbecken, direkt über den Klippen. Erstaunlicherweise war am Strand nur ein ganz schmaler Bereich für Schwimmer gekennzeichnet. Daneben bäumen sich Wellen auf, die für Nicht- Surfer gefährlich werden könnten.  

Bondi Beach, Sydney

Eigentlich bräuchte man mehr als drei Tage um die Städte zu erkunden. Unzählige Museen bieten ein grossfläches kulturelles Angebot, etliche Strassen beherbergen geheime Restaurant- Tipps und tolle Bars. Wir haben uns treiben lassen und ohne grosse Pläne die beiden Grossstädte wahrgenommen.  

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